Im Namen Allahs, des Allerbarmers, des Barmherzigen

* Und die Gebetstätten gehören doch Allah;
so ruft neben Allah niemanden an *

(Sura 72, Vers 18)

 

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                             Der Prophet Mohammed (s)

Mohammed (s) geboren um 571 n. Chr. in Mekka, der Sohn Ibn 'Abd Allah ibn 'Abd al-Muttalib ibn Haschim ibn 'Abd Manaf al-Quraschi.
Mohammed(s) wird von den Muslimen in der Reihe der Propheten als der historisch letzte angesehen, dem mit dem Koran die letzte Offenbarung Gottes (Allahs) herabgesandt wurde.
Muslime setzen und sprechen hinter den Namen Mohammeds immer den Satz: Salla Allahu alaihi w-salam (Gott segne ihn und schenke ihm Heil).

Das Abendland muss immer noch einen Schritt vorwärts gehen, um die größte Wirklichkeit über Mohammed (s) zu entdecken, nämlich, dass er der wahre und letzte Prophet Gottes für die ganze Menschheit ist. Trotz seiner Objektivität und Aufgeklärtheit unternahm das Abendland keinen aufrichtigen und objektiven Versuch, um das Prophetentum von Mohammed (s) zu verstehen.

muhammad

Es ist sehr merkwürdig, dass ihm sehr warme Hochachtung bezeugt wurde für seine Rechtschaffenheit und Leistung, aber sein Anspruch darauf, der Prophet Gottes zu sein, wurde ausdrücklich oder stillschweigend abgelehnt.

An dieser Stelle ist eine Erforschung des Herzens erforderlich und eine Nachprüfung der so genannten Objektivität notwendig. Die folgenden offenkundigen Tatsachen aus dem Leben von Mohammed (s) wurden aufgeführt, um ein unbefangenes, logisches und objektives Urteil hinsichtlich seines Prophetentums zu treffen.
Bis zu seinem vierzigsten Lebensjahr war Mohammed (s) nicht als Staatsmann, Prediger oder Redner bekannt. Er wurde bis dahin niemals über die Prinzipien der Metaphysik, der Ethik, des Gesetzes, der Politik, der Wirtschaft oder der Soziologie diskutierend gesehen. Er besaß ohne Zweifel einen ausgezeichneten Charakter und feine Umgangsformen, und er war höchst kultiviert.

Doch es gab nichts Auffallendes oder Außergewöhnliches an ihm, was die Menschen etwas Großes und Umwälzendes in der Zukunft von ihm erwarten lassen würde. Aber als er aus der Höhle von Hira mit einer neuen Botschaft herauskam, war er vollkommen umgewandelt.

Ist es kein unumstößlicher Beweis für sein Prophetentum, dass trotz der Tatsache, dass er Hirte war und vierzig Jahre lang ein ruhiges und normales Leben führte, ganz Arabien Ehrfurcht und Erstaunen zeigte und vor seiner bewundernswerten Beredsamkeit bezaubert war, als er anfing, die Botschaft des Islam zu predigen? Sie war so unvergleichlich, dass einige Menge arabische Dichter, Prediger und Redner höchsten Ranges nicht in der Lage waren, entsprechendes hervorzubringen. Und vor allem, wie konnte er Tatsachen wissenschaftlicher Art aussprechen, die im Quran vorhanden sind und die kein Mensch zu Mohammeds Zeit entwickelt haben konnte?

Die Sunna steht im Islam für das, was der Religionsstifter Mohammed gesagt, getan, geduldet oder bewusst nicht getan haben soll. Die Anhänger bezeichnen sich als Sunniten.
Derjenige, der die Sunna des Propheten befolgt ist ein Sunnit, der dadurch folglich auch die Eintracht in der Gemeinschaft der Muslime bewahrt .

 

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